Skip to main content

Einhornschokolade sorgt für Hype und legt Online-Shop lahm

Obwohl das letzte Einhorn im gleichnamigen Film ein dramatisches Ende gefunden hat, ist es jetzt, im wahrsten Sinne des Wortes, wieder in (fast) aller Munde. Schon seit einiger Zeit tummeln sich in den sozialen Netzwerken vermehrt niedliche Bilder und Sprüche über Regenbogeneinhörnern, wie etwa jener: „Einhörner pupsen Regenbögen, die nach Sonnenschein duften“. Das fantastische Fabelwesen hat nichts an seiner Anziehungskraft eingebüßt. Jetzt ist auch der Schoko-Riese Rittersport auf den Trendzug mit aufgesprungen und hat eine Einhornschokolade in Limited Edition auf den Markt gebracht. Ruck, zuck wurden alle verzaubert und ein wahrer Tsunami an Bestellungen brach über das magische Quadrat herein. Wie viele euphorische Einträge im Internet beweisen, konnten sich nicht einmal Männer der glitzernd-rosa Versuchung mit dem lächelnden Fabelwesen entziehen. Diese Wirkung ist aber vollkommen verständlich.

Quadratisch. Magisch. Gut

Laut den zahlreichen Verbrauchertipps, die auf Twitter & Co. unter #einhornschokolade und #glittersport gepostet werden, genießt man die Schokolade am besten frisch aus dem Kühlschrank. Aber wohl nicht jeder kommt in den Genuss der märchenhaften Mischung aus Johannisbeer- und Himbeer-Joghurtschoko, getoppt mit weißer Schokolade. Bereits Stunden vor dem offiziellen Verkaufsbeginn im Rittersport Online-Shop wurde der Server zwecks Überlastung in die Knie gezwungen. Mit diesem Ansturm hatte wohl niemand gerechnet. Wer sich dennoch eine der begehrten Quadrate sichern konnte, ließ gleich die ganze Welt an seinem glitzernden Glück teilhaben und postete es auf Twitter, Facebook, Instagram und speziellen Einhornseiten. Die köstliche Ware Einhornschokolade wird so heiß gehandelt, dass Magazine, Zeitschriften und diverse Online-Plattformen bereits Verlosungsaktionen für die „letzte Einhorn“-Schokolade gestartet haben.

Um wütende Rittersport-Fans und Einhorn-Liebhaber zu beruhigen, mühte sich der Schokoriese mit mehreren Erklärungs- und Beschwichtigungsversuchen. Auf seiner Homepage lässt der Konzern nunmehr verlauten, dass auf den eigentlichen Einhorn-Gedanken zurückgegriffen werden soll, nämlich den Menschen Freude zu bereiten, und somit die letzten Exemplare der Limited Edition bedürftigen Kindern zukommen lassen möchte. Aber keine Angst! Das letzte Einhorn wurde schon oft totgesagt und ist dann wieder auferstanden und so wird bei Rittersport bereits über eine dritte Produktion nachgedacht. Die Wartezeit bis dahin könnte auch mit der Schokomischung Bio-Heidelbeere und Himbeere mit bunten Glitzerraspeln namens Zauberwald überbrückt werden. Aber da fehlt eben etwas.

 

 

Ein Regenbogen an Inhaltsstoffen

Scherzhafte Kritiker meinen gar, dass die Rittersport Einhornschokolade gar nicht aus echtem Einhornfleisch gemacht wurde, sondern aus billigem, bunt eingefärbten Pegasusfleisch – sonst würde die Schokolade wohl nicht so günstig zu haben sein. Aber mal ehrlich: Was ist eigentlich drin in der begehrten Tafel? Grob besteht die 100g Einhornschoki aus dreischichtiger weißer Magermilchjoghurt-Schokolade mit schwarzem Johannisbeer- & Himbeerpulver sowie Himbeerstückchen.

Detaillierter gesagt aus Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Magermilchjoghurtpulver (11%), Maltodextrin, schwarze Johannisbeeren (1%), Himbeeren (0,9%), Glukosesirup, Emulgator: Lecithine (Soja).

 

Ritter Sport Einhornschokolade

39,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsAusverkauft